Wirtschaft

Wolkenkratzer

Deutsch-spanische Wirtschaftsbeziehungen

Deutschland und Spanien sind wichtige Handelspartner. 14% der spanischen Importe stammten 2016 aus Deutschland. Damit ist Deutschland wichtigstes Lieferland Spaniens nach Frankreich und mit einem Anteil von 11% an der gesamten spanischen Warenausfuhr zweitwichtigster Abnehmer spanischer Produkte. In der Rangfolge der Handelspartner Deutschlands belegt Spanien bei den deutschen Exporten  Platz elf und bei den deutschen Importen  Rang zwölf.

Containerschiff im Packeis

Außenwirtschaftsförderung

Hier erhalten Sie Wirtschaftsinformationen und einen Überblick über die Außenwirtschaftsförderung des Auswärtigen Amts.

Forschung und Technologie

Forschung und Technologie

Heute entfällt mehr als die Hälfte der industriellen Produktion in Deutschland auf forschungs- und entwicklungsintensive Industrien. Hier informieren wir Sie über die wichtigsten deutschen Forschungseinrichtungen.

Wirtschaft

Konjunktur

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien

Deutschland hat durch den Beschluss der Bundesregierung im Juni 2011 die gesellschaftliche Grundentscheidung getroffen, seinen Energiebedarf in Zukunft ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu decken. Bis spätestens Ende 2022 soll – Schritt für Schritt - vollständig auf die Stromerzeugung in deutschen Kernkraftwerken verzichtet werden.

Allgemeine Informationen über Deutschland

Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das BQ-Portal ist das zentrale Informationsangebot zu ausländischen Berufsqualifikationen in Deutschland. Hier finden internationale Fachkräfte mit Berufsausbildung umfassende Informationen zum Anerkennungsverfahren und deutschsprachige Beschreibungen ihrer Aus- und Fortbildungsabschlüsse, die sie sowohl für Bewerbungen als auch für die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses nutzen können

gtai.de - Aktuelles: GTAI Trade News

gtai.de - Aktuelles: GTAI Trade News

20.09.2017 08:10

Export-Nachschlagewerk K und M

2017, Buch (Softcover) 42. aktualisierte Auflage 700 Seiten ISBN: 978-3-943011-34-0 Handelskammer Hamburg – www.hk24.de

20.09.2017

Brexit und Zoll - Was könnte auf deutsche Exporteure zukommen? (aktualisiert am 20.09.2017)

Bonn (GTAI) - Das Vereinigte Königreich (VK) möchte die Europäische Union (EU) verlassen. Derzeit (Stand September 2017) plant die britische Regierung, einen so genannten "harten Brexit" herbeizuführen. Darunter versteht sie das Verlassen des europäischen Binnenmarktes und der Zollunion. Nach Möglichkeit will sie zeitnah ein umfassendes Freihandelsabkommen mit der EU abschließen. Zollformalitäten werden in jedem Fall notwendig sein. Deutsche Exporteure sollten sich schon jetzt damit auseinandersetzen.

20.09.2017

Wirtschaftsstruktur und -chancen - Turkmenistan (aktualisiert am 20.09.2017)

Aschgabat (GTAI) - Hauptwirtschaftszweig Turkmenistans ist die exportorientierte Gas- und Ölindustrie. Die verarbeitende Industrie ist noch wenig entwickelt, zieht aber an. Geschäftschancen bergen vor allem die Gasveredelung (Produktion von Olefinen und Kraftstoffen), die Textil-, Bekleidungs-, Lebensmittel-, Chemie- und Baustoffindustrie. Auch der Hochbau, die Landwirtschaft und Projekte für den Ausbau der Transportinfrastruktur bieten Kooperationspotenzial.

20.09.2017

Taiwan baut Halbleiterproduktion weiter aus (aktualisiert am 20.09.2017)

Taipei (GTAI) - Taiwans Halbleiterindustrie läuft auf Hochtouren. Ihr Produktionswert soll 2017 laut Wirtschaftsministerium um 3,5 Prozent zulegen. Auch der Außenhandel mit Branchenerzeugnissen steigt rasant. Halbleiter machen über 30 Prozent der Gesamtausfuhren aus. Aufgrund der weltweit hohen Nachfrage nach elektronischen Erzeugnissen bleiben die Aussichten gut. Deshalb legen die Ausrüstungsimporte weiter zu, wovon auch deutsche Lieferanten profitieren.

20.09.2017

Argentiniens Biodieselindustrie setzt auf Europa (aktualisiert am 20.09.2017)

Buenos Aires (GTAI) - Argentiniens exportstarke Biodieselindustrie ist erleichtert. Just nachdem die US-amerikanische Regierung im August 2017 prohibitiv hohe Strafzölle auf argentinische Biodiesellieferungen eingeführt hatte, beschloss die EU eine drastische Senkung des 2013 erhobenen Antidumpingzolls auf die Einfuhr von argentinischem Biodiesel. Während die europäischen Biodieselhersteller nun eine Importflut fürchten, profitieren deutsche Zulieferer in Argentinien von der Stärkung ihrer Abnehmer.